By Horst W. Opaschowski (auth.)

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144). Die Lesesozialisation wird sich also in Zukunft verändern. Viele Kinder können schon heute nur noch kurze Geschichten erzählen, in denen sich ein Highlight an das andere reiht - genauso wie im Fernsehen bei Werbespots oder Musikkanälen (Rabenschlag/Heger 1994). Goethe lebt. Aber Vielleser sterben aus. Die Dominanz des Bücherlesens geht durch die PC-Beschäftigung Zug um Zug verloren. 2 Zeitungleser Bis in die siebziger Jahre hinein wurde das Zeitunglesen als häufigste Freizeitbeschäftigung der Bevölkerung genannt und erst mit der Verbreitung der Privatsender seit 1984 durch das Fernsehen vom Spitzenplatz und neuerdings durch das Telefonieren verdrängt.

Dies trifft genauso gut auch für die USA zu. 000 Personen in beiden Ländern nachgewiesen werden: Drei Viertel der amerikanischen Bevölkerung machten im Alltag von Internet und Online-Diensten keinen Gebrauch. Sie hielten lieber an ihren alten TV-Gewohnheiten fest. Die sogenannte Internet-Revolution war auch beim amerikanischen Verbraucher noch nicht angekommen. Die amerikanische Wirtschaft setzte auf E-Commerce, der amerikanische Verbraucher auf TV-Konsum. Branchen-Insidern ist schon lange bekannt: „Das Ausmaß der Internet- und PC-Nutzung wird oft übertrieben, wogegen der Fernsehkonsum sehr oft verheimlicht wird“ (Stipp 2000, S.

Denn mit dem Verlassen des Arbeitsplatzes hat für die Berufstätigen die Freizeit noch nicht begonnen: Übergangsaktivitäten wie Nachhauseweg, Hausarbeiten, Kinderbetreuung sowie soziale und familiäre Verpflichtungen kosten zunächst einmal Zeit und gehen der persönlichen Freizeit verloren. Die Freizeitrevolution ist im subjektiven Bewusstsein der meisten Berufstätigen nicht angekommen. Die in der öffentlichen Meinung vorherrschende These von der dramatischen Freizeitvermehrung hinkt dem subjektiven Bewusstsein der berufstätigen Bevölkerung hinterher.

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