By Otto Bucher

Ais wir uns vor etwa drei Jahren auf die freundlime Anfrage von Herrn PrQfessor FRIEDL WEBER hin hereit erkHirten, fiir das Handbum "Proto plasmatQlogia" den Beitrag "Amitose" zu iibernehmen, battle uns nom nimt re"

Show description

Read or Download Die Amitose der Tierischen und Menschlichen Zelle PDF

Similar biology books

Download PDF by Dirk F. E. Thys Van Den Audenaerde (auth.), Randall L.: The Pygmy Chimpanzee: Evolutionary Biology and Behavior

Old comments relating the invention of Pan paniscus no matter if accidentally or via layout, it was once so much lucky that Robert M. Yerkes, the dean of yankee primatologists, must have been the 1st scientist to explain the features of a pygmy chimpanzee, which he received in August 1923, while he bought him and a tender girl significant other from a broker in long island.

Download PDF by P. L. Jørgensen (auth.), James A. Schafer Ph. D., Poul: Membrane Transport in Biology

Good over one decade has handed because the visual appeal of the unique 4 volumes of Membrane shipping in Biology. because the e-book of the final quantity there were mind-blowing advances during this box. those advances were partly the results of the applying of interesting new methodologies, and partly the results of new insights into the rules and integration of delivery strategies.

Additional info for Die Amitose der Tierischen und Menschlichen Zelle

Sample text

FEYRTER gepragt, jedoch erst in einer jiingst (1957) erschienenen Arbeit iiber das Stroma der menschHchen Corpus mucosa genauer erortert. a b Abb. 22. Karyonomie im Stroma der menschlichen Uterusschieimhaut. chen N etzwerkes. Photographien. Vergr. 1460fach. ) In den Reticulumzellen der Uterusschleimhaut beobachtete FEYRTER, besonders bei Anwendung seiner Methode der "EinschluiUarbung nativer Gefrierschnitte", oft FaIle von Kernknospung. Diese solI, indem die Knospe an GroBe zunimmt, wie auch A.

Darauf hingewiesen hatte, daR Amitosen im Pflanzenreich seHen seien, ging M. HARTMANN (1953, S. 335) noch einen Schritt weiter; bei einem groRen Teil del' bei honeren Tieren und Pflanzen beschriebenen Amitosen, so glaubte er, "handeH es sich aber gar nicht um Kernteilungen, sondern um Kernfragmentationen". Dies trifft sicher in manchen Fallen zu, auch noch in der neuesten Literatur. So berichtete z. B. W. FINK (1954) tiber Beobachtungen an verschicdenen mit cinem Chinonpraparat behandelten Geschwtilsten (YosHIDA-Sarkom der Ratte, EHRLICHAscitestumor der Maus, BROWN-PEARcE-Tumor des Kaninchens), in welchen sie neben nekrotischen Geschwulstzellen auch "abnorme amitotische Kernteilungen" mit "amitotischer Teilung des Kernes in ungleich groBe Stti

13) betonte, nach den oben geschilderten Friihformen sowie den Anfangsstadien der Mitose, die ja friihestens in der Anaphase in die "Pseudoamitose" iibergeht, suchen. InPraparaten, in welchen iiberhaupt keine Mitosen auftreten, konnen auch keine Pseudoamitosen entstehen. Histochemisch unterscheiden sich die friihen und mittleren Stadien der Pseudoamitosen von den Amitosen durch den hoheren Dersoxyribonukle1insauregehalt. VII. Kernpolymorphismus; Kernknospung, -lappung und -fragmentierung Es diirfte zweckmaRig sein, nach der Pseudoamitose auch den als Kernknospung, Kernlappung (oder -segmentierung) und Ke,rnfragmentierung (oder -fragmentation) bezeichneien Vorgangen ein eigenes Kapitel zu wid- Kernpolymorphismus; Kernknospung, -lappung und -fragmentierung 37 men, in welchem wir versuchen wollen, diese Phanomene gegen die amitotische Kernteilung abzugrenzen.

Download PDF sample

Rated 4.73 of 5 – based on 5 votes