By Dominik Walcher, Prof. Dr. Prof. h.c. Dr. h.c. Ralf Reichwald

Dominik Walcher untersucht den internetbasierten Ideenwettbewerb als vom Unternehmen initiierte Möglichkeit, um Kunden in den frühen Phasen des Innovationsprozesses zu integrieren. Er transferiert Konzepte aus der Kundeninnovationsforschung auf den Bereich der Kundenintegrationsforschung und entwickelt das idealtypische Konzept eines externen Vorschlagswesens.

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Read Online or Download Der Ideenwettbewerb als Methode der aktiven Kundenintegration : Theorie, empirische Analyse und Implikationen für den Innovationsprozess PDF

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Vgl. Toffler (1980), S. 33. Vgl. Reichwald/Piller (2002), S. 12f. Vgl. Piller (2004a), S. 165. Vgl. von Hippel (2001a), S. 250. Vgl. Thomke/von Hippel (2002), S. 17. Die Dimension Ausprägung des Lösungsraums ist zur besseren Übersicht als Linie und nicht als eine in den dreidimensionalen Raum ragende Achse dargestellt, vgl. Piller (2004a), S. 165. I. 150 Aus dem sich aktiv am Leistungserstellungsprozess beteiligenden Co-Produzent wird somit ein sich aktiv am Innovationsprozess beteiligender Co-Innovator.

127 119 120 121 122 123 124 125 126 127 Vgl. Blümm (2002), S. 25. Vgl. Nonaka/Takeuchi (1995), S. 33f. Polanyi (1958), S. 52. Vgl. von Hippel (1994), S. 12f. Von Hippel (2005), S. 67. Vgl. von Hippel (2005), S. 67ff. Vgl. Teece (1977), S. 23f. Vgl. Mansfield et al. (1982), S. 33ff. Vgl. Piller (2004a), S. 71ff. 3 Kundenintegration Das Erschließen der sticky information des Kunden kann als die zentrale Herausforderung bei der Integration von Kunden in den Innovationsprozess gesehen werden. 130 Diese klassische industrielle Organisation der Wertschöpfungsaktivitäten bezieht sich auf eine Fertigungsart, die den herrschenden Marktbedingungen in den ersten acht Jahrzehnten des 20.

2001); Kogut/Meitu (2000); Lüthje (2000) (2003); Bingle/Weber (2002); Vojak/Suarez (2002); Chesbrough (2003a). Vgl. Peppers/Rogers (1997). Grundsätzlich wird Information im betriebswirtschaftlichen Kontext häufig als zweckorientiertes, zielgerichtetes Wissen definiert, vgl. hierzu Picot/Reichwald/Wigand (2003), S. 25. Vgl. Österle (2001); Bueren et al. (2004). Vgl. Kleinaltenkamp (1997a), S. 351; Li/Calantone (1998). 2 Begriffsbestimmungen 21 Kundenwissen als Wissen für den Kunden Hierbei ist diese Art von Wissen gemeint, die den Kunden unbedingt zugänglich gemacht werden muss, damit diese in der Lage sind, sich in den Innovationsprozess einzubringen.

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