By Wulff Plinke, Mario Rese, Hartmut Buck, Jens Leyh, Peter Ohlhausen, Michael Richter, Dieter Spath, Joachim Warschat, Torsten Bahke, Walter Frenz, Jürgen Schade, Volker Winterfeldt

Das Ingenieurwissen jetzt auch in Einzelbänden verfügbar.
Ökonomisch-rechtliche Grundlagen enthält die für Ingenieure und Naturwissenschaftler wesentlichen Grundlagen in kompakter shape zum Nachschlagen bereit.

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New PDF release: Beherrschbarkeit von Cyber Security, Big Data und Cloud

Cloud Computing, substantial information, Cyber protection, Industrie four. zero and so on. sind vielleicht nur Schlagworte, aber sie sind auch Ausdruck neuer, komplexer Problemstellungen, deren Behandlung und Beherrschung uns vor große Herausforderungen stellt. Deshalb sind wieder einmal, diesmal auf Einladung der EIT ICT Labs in Berlin, renommierte Sicherheitsexperten und Entscheidungsträger zusammen gekommen, um diese Themen zu diskutieren und beleuchten.

Christoph Gusy's Evaluation von Sicherheitsgesetzen PDF

In zunehmendem Maße finden sich in Gesetzen zur Inneren Sicherheit neben zeitlichen Befristungen auch gesetzliche Evaluationsverpflichtungen. Ziel von Evaluationsverfahren ist die nachträgliche Überprüfung der Eingriffsbefugnisse unter den Aspekten von Zielerreichung und Eingriffsintensität. Hierdurch soll dem Parlament eine objektive Entscheidungsbasis im Hinblick auf eine Verlängerung der Vorschriften geliefert werden.

Download e-book for kindle: Vergleichende Verhaltensforschung und Phylogenetik by Wolfgang Wickler

Wie Wolfgang Wickler in seinem kurzen, kompakten und seit seinem erstmaligem Erscheinen im Jahr 1967 immer noch aktuellen Werk zeigt, strebt die vergleichende Verhaltensforschung danach, charakteristische Verhaltensmerkmale und Fähigkeiten von Tieren und Menschen zu beschreiben und zu dokumentieren. Auch heutige Forschung möchte verstehen, warum und wie diese entstanden sind.

Download PDF by Wolfgang Balzer: Quality of Experience und Quality of Service im

Der Autor gibt eine umfassende Übersicht der Konzepte für caliber of carrier (QoS) und caliber of expertise im Mobilkommunikationsbereich, additionally die vom Endkunden wahrgenommene Qualität entsprechender Dienste und Funktionen, die Definition der Messgrößen und die praktische Umsetzung. Da Mobilfunk, insbesondere das cellular net, nicht nur einer der dynamischsten Technologiebereiche überhaupt, sondern auch Grundlage und zentrales aspect vieler Geschäftsmodelle in anderen Wachstumsbereichen ist, kommt diesem eine besondere Bedeutung zu.

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Daraus lässt sich schließlich die Bedeutung der Produktmerkmale ermitteln. Im Rahmen der QFD-Methode werden häufig die Begriffe Merkmal, Sollwert und Anforderung verwendet. Hier steht der Begriff Merkmal für eine variable Stellgröße und ist damit ein freier Parameter. Ein Beispiel für ein Merkmal ist die maximale Leistung eines Antriebs. Eine Anforderung ist demgegenüber ein Merkmal in Verbindung mit einem quantitativen oder qualitativen Sollwert. 2 Fehlermöglichkeitsund -Ein¦uss-Analyse (FMEA) Die FMEA (Fehler-Möglichkeits- und -EinflussAnalyse, Failure Mode and Effects Analysis) ist eine formalisierte analytische Methode zur systematischen und vollständigen Erfassung potenzieller Fehler in der Konstruktion (System- und Konstruktions-FMEA), Planung und Produktion (Prozess-FMEA).

Aufgaben des Qualitätsmanagements Qualitätspolitik Die Unternehmensleitung legt im Rahmen der Qualitätspolitik fest, wer im Unternehmen welche Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten hat. Darüber hinaus ist es Aufgabe der Qualitätspolitik, das Unternehmen zum Thema Qualität strategisch zu positionieren, das heißt eine qualitätsbezogene Unternehmensmission, Vision und Ziele zu definieren. Qualitätsplanung Die Qualitätsplanung hat die Aufgabe, zu ermitteln, welche Aufgaben, Tätigkeiten und Prozesse sich qualitativ auf die Produkte auswirken.

Leistung für den Gesamtbetrieb in einer Periode, für Bereiche des Gesamtbetriebs in einer Periode oder für Einzelobjekte (das einzelne Erzeugnis, Projekt oder der einzelne Auftrag) ermittelt werden. b) Nach dem Umfang der Kostenerfassung und -verrechnung bei dem Bezugsobjekt wird in Voll- und Teilrechnung differenziert. Bei der Vollrechnung werden alle Kosten des Betriebes in der Periode auf die Bezugsobjekte verteilt. Bei der Teilrechnung werden nur bestimmte Teile der Gesamtkosten (Einzelkosten oder variable Kosten) bei den Bezugsobjekten ausgewiesen, die verbleibenden Kosten müssen durch Überschüsse der Erlöse über die Teilkosten (Deckungsbeiträge) gedeckt werden.

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